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Aktiv werden

Solidarität organisieren, in der Roten Hilfe aktiv werden und Betroffene von Repression unterstützen
Peron mit Fahne der Roten Hilfe

Praktische Unterstützung und politische Solidarität

Repression will spalten, Solidarität will verbinden. Als Rote Hilfe leisten wir materielle Hilfe, solidarische Beratung und politische Solidarität für alle Linken. Als einzelnes Mitglied hast du mehrere Möglichkeiten, dich in die Antirepressionsarbeit vor Ort einzubringen.

Gefangenen schreiben

Gefangene freuen sich über Post! Und über Geld, Bücher, Radios usw. Besonders im Gefängnis ist das Gefühl, nicht alleine zu sein, wichtig um durchzustehen. Lasst die Gefangenen nicht alleine!
↗ Gefangenen schreiben

Für die Zeitung schreiben

Die Zeitung ist das Projekt der ganzen Organisation und auf Beiträge von Mitgliedern oder von Repression betroffenen angewiesen. Auch kleinere Artikel sind interessant für uns und helfen uns die Entwicklungen auf dem Gebiet der Repression besser zu dokumentieren.
↗ Rote Hilfe Zeitung

Spenden sammeln

Für die Arbeit der Roten Hilfe sind Spenden wichtig. Du kannst die Rote Hilfe auch durch Spendensammlungen unterstützen, sprich dich dazu am besten mit deiner Ortsgruppe ab. Wie du an uns spenden kannst, erfährst du hier:
↗ Spenden

Infomaterial verteilen

Du gehst demnächst auf eine Demo oder Veranstaltung oder organisiert diese sogar mit? Dann kannst du/könnt ihr bei unserem Literaturvertrieb kostenlos Infomaterial und Rechtshilfeflyer bestellen und diese dort verteilen oder auslegen. Gerade auch vor größeren Aktionen oder bei gemeinsamen Anreisen freuen wir uns, wenn unsere „Was tun wenn’s brennt“-Broschüre verteilt wird.
↗ Literaturvertrieb

Infoveranstaltung organisieren

Unsere Ortsgruppen freuen sich immer über Einladungen zu Veranstaltungen, sei es um sich vorzustellen, eine klassische „Was tun wenn’s brennt“-Veranstaltung zu halten oder wenn es um Themen geht, die unsere Arbeitsfelder betreffen.

In deiner Ortsgruppe aktiv werden

Um aktiv in der Roten Hilfe mitzuarbeiten kannst du dich bei deiner lokalen Ortsgruppe melden, von denen es bundesweit mittlerweile mehr als 50 gibt. Jedes Einzelmitglied ist der nächstgelegenen Ortsgruppe zugeordnet. Solltest du in einer größeren Stadt wohnen, in der es keine eigene Ortsgruppe gibt, kannst du zusammen mit anderen Rote-Hilfe-Mitgliedern aus deiner Stadt/Region eine Ortsgruppe gründen. Wende dich dazu an den Bundesvorstand der Roten Hilfe.